15.11.14 FCE II - KSC Motor Jena

Zum Auftakt der Platzierungsrunde der Landesliga Sachsen/Thüringen unterlagen die jungen FCE- Ringer den Mannen vom Thüringer Landesstützpunkt aus Jena mit 7:20.

Im ersten Kampf musste Dominik Leistner (54kg-FS) gegen Hassan Ismail eine Schulterniederlage hinnehmen. Im nächsten Duell traf Maximilian Kirmse (130kg-GR) auf Karsten Meinhardt. Max war zu Beginn gegen den 20kg schwereren Jenaer der aktivere Kämpfer wurde aber bei einer eigenen Angriffsaktion gekontert und landete auf beiden Schultern. Danach gab es die ersten Punkte für Aue, denn für Roy Gläser (57kg-GR) hatten die Thüringer keinen Gegner mitgebracht. Benjamin Krause (98kg-FS) war am Samstags erstmals in dieser Saison im Einsatz. Sein Gegenüber Steve Kurth kam schon mehrmals in der Bundesligamannschaft zu Einsatz. Benjamin begann gut und führte schnell mit 2:0, aber im weiteren Verlauf wendete sich das Blatt und die größere Wettkampfpraxis des Gästeringers gab den Ausschlag. Am Ende siegte der Mann im blauen Trikot mit 10:2/3:0. Im Limit bis 61kg-FS konnte der FCE keinen Kämpfer aufbieten und die Punkte gingen nach Jena. Im folgenden Gefecht sprang Björn Schöniger (86kg-GR) in die Bresche, weil Stefan Unger kurzfristig nicht zur Verfügung stand. Er zeigte dabei, dass er nicht nur die Theorie beherrscht, sondern auch praktisch noch allerhand zu bieten hat. Unser Cheftrainer dominierte seinen Widersacher Alexander Gilwitsch von Beginn an und zeigte einige sehenswerte Techniken. Letztlich siegte er klar mit 11:2/3:0. Danach musste sich Max Seidler (66kg-GR) , im ungeliebten Greco, Tilman Germar nach Punkten beugen (2:11/0:3). Zum Abschluss folgte der spannendste Kampf der Begegnung zwischen Tim Pistorius (75kg-FS) und Wladimir Arutiungan. Nach kurzzeitiger Führung von Tim setzte sich der Gästeringer ab und lag schon mit 11:2 in Front. Doch dann startete Tim eine furiose Aufholjagd. Leider reichte es nicht mehr zum Sieg, weil er beim Stand von 7:11 noch eine Wertung abgeben musste und auch zwei weitere eigene Punkte nicht mehr entscheidend waren.